Rose - Zeitlose

Bhavana/Malerei, Jürn Ehlers/Bildhauerei, Brigitte Felch/Fotografie, Elke Hasenmüller/Malerei, Priska Ludwig/Fotografie, Rose-Marie Merten/Malerei, Margit Hofmann-Lehner/Malerei, Lucie Plaschka/Malerei/Objekte, Lioba Siemers/Skulptur/Malerei, Tanja Schönberg/Malerei, Angelika Walther/Installation
„Rose Zeitlose – Volkskunst und zeitgenössische Kunst im Dialog“
Kooperation des Stadtmuseums mit dem Kunstverein Tölzer Land
Ausstellung: 13. 05. - 13. 06. 2010
Ausstellungsort: Stadtmuseum von Bad Tölz, Marktstrasse 48, 83646 Bad Tölz,
Die Rose gilt als „Königin der Blumen“. Diesen Namen soll ihr die griech. Dichterin Sappho (600 v.Chr.) verliehen haben.
Die ersten Christen sahen die Rose als Lieblingsblume der Venus, der Göttin der Liebe und der Schönheit, zunächst ein heidnisches Symbol. Im Zuge der Christianisierung weihten Sie die Rose fortan der Jungfrau Maria.
Die Rose steht für Formvollendung. Die Rosette ist ein architektonisches Ornamentmotiv, und die Glasfenster der schönsten gotischen Kathedralen wurden in Form einer voll erblühten Rose gestaltet. Sie inspirierte zahlreiche naturalistische Maler, z.Bsp. Henri Fantin-Latour (1836-1904) und auch zeitgenössische Künstler wie Cy Twombly (*1928) .
Ab dem 13. Mai 2010 werden zeitgenössische Künstler aus dem Tölzer Land ihre künstlerischen Rosenbilder- und Skulpturen im Stadtmuseum von Bad Tölz zeigen. Das besondere an dieser Ausstellung ist, dass die Werke in den historischen Räumen zur Tölzer Rose, die historische Schränke und Stühle ziert, gezeigt werden.
In dieser Symbiose von zeitgenössischer Kunst und Volkskunst treten die Werke in Dialog miteinander. Die Ausstellung „Rose Zeitlose“, eine Kooperation des Kunstvereins Tölzer Land mit dem Stadtmuseum findet zeitgleich mit den Tölzer Rosentagen statt.
Volkskunst und zeitgenössische Kunst im Dialog
13. 05. - 13. 06. 2010
Stadtmuseum Bad Tölz
































