Hilge Dennewitz
Tango und Flamenco
Öl, 21 x 10,5 cm
Musiker
Pinsel, Tusche, Papier, ca. 30 x 40 cm
Vita
- 1939 geboren in Ruppersdorf / Böhmen
- lebte in Salzburg
- Fachschule für "Angewandte Kunst" Graz
- Theatermalerin für Filmwerbung in Dresden
- 1986 Übersiedelung nach Gmund
- seitdem freischaffend als Künstlerin tätig
- Juli 2006 Sonderpreis
der KESTER-HAEUSLER-STIFTUNG
beim Weilheimer Kunstwettbewerb
"Stadt-Ansichten"
Aus der weitgehenden intakten Natur des bayrischen Oberlandes bezieht die Malerin ihre Inspiration. Doch gilt ihr Blick nicht allein der vordergründigen Schönheit alpiner Perspektiven. Erst aus der Betrachtung ihrer Deteils schöpft sie den Formenreichtum kreativer Gestaltung.
"Die Welt steckt für mich voller Wunder, Rätsel, Geheimnisse und Wiedersprüche. Davon fasziniert suche ich Ausdrucksmöglichkeiten, eben diese Welt zu erfassen und mit meinen Mitteln zu gestalten", lautet das Credo der naturverbundenen Malerin.
Ihre Bilder kommen und gehen. Sie prägt ein ganz eigener Rhythmus. "Alles fließt." Nur die Veränderung ist beständig. "Du steigst nie zweimal in denselben Fluß", faßte der geheimnisvollste aller Philosophen, der "dunkle" Heraklit, das Gesetz steter Wandlung in Worte.
Ausstellungen 1986 - 2004
Einzelausstellungen 1986 - 2010
- Christuskirche Dresden
- Galerie Freiraum, Miesbach
- Kunstkabinett Zehenthof
- Dialysezentrum Miesbach
- KunstTurm Bad Tölz, Kunstverein Tölzer Land e.V.
- "K.K.K." Lenggries
- IHK-Akademie Westernham
Ausstellungsbeteiligungen
- "Kunst und Genuss", Hotel Terassenhof Bad Wiessee
- "Kunst aus dem Raum Miesbach", Regierung von Oberbayern, München
- "Offene Ateliertage" des Landkreises Miesbach
- "Licht", Waitzinger Keller, Miesbach
- "Stadtansichten", Weilheim, Sonderpreis der Kester-Haeusler-Stiftung
Jährliche Ausstellungsbeteiligungen
- Kunstverein Tölzer Land e.V. Mitgliederausstellung, Kleines Format
- "Gruppe Tal" in Tegernsee
- "Gmundart", Gmund
- Tegernseer Kunstausstellung
- Kunstausstellung Bayrischzell
- Schaustellung Valley
Musik hatte schon immer einen großen Einfluss auf ihren Werdegang als Malerin. Obwohl rein vom Menschen geprägt, gelingt es ihr die Töne sichtbar zu machen. Ganze Sinfonien gelangen so in großflächigen Formaten als Klangbilder vor unser Auge.





























